Über uns

...das Problem

Der Status einer gleichberechtigten Arbeitswelt ist in Deutschland noch lange nicht erreicht. Die größten Probleme sehen wir aktuell in den folgenden Punkten:

- Gender Pay Gap bei ca. 20%
- keine bzw. zu wenige Frauen* in Führungspositionen
- wenig Möglichkeiten zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf
- mangelnde Verfügbarkeit und Qualität von Kinderbetreuung
- Unterbezahlung von primär weiblich besetzten Branchen und Berufen
- Ungerechte Verteilung von Care-Arbeit & Problematik der Global Care Chains
- Ehegattensplitting als Begünstigung traditioneller Rollenmodelle
- Altersarmut bei Frauen*

uvm.

...unser Ansatz

Wir wollen durch Kommunikation aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse den Diskurs voranbringen, durch Beratung und Coaching für Organisationen und Wirtschaftsunternehmen realen Wandel erzeugen und durch konkrete Forderungen an die Politik eine demokratische Gesellschaft stärken.


Unsere Zielgruppen sind Arbeitnehmener:innen, darunter insbesondere Frauen* und Frauen* mit Mehrfachdiskriminierungen. Wir wollen Arbeitgebende unterstützen, die verstanden haben, dass es ohne Diversität keine Zukunft gibt. Und natürlich politische Akteure ansprechen mit dem Ziel, Gleichberechtigung und Vielfalt institutionell zu verankern.

Wir arbeiten als gemeinnützige Organisation und möchten durch Bildungsangebote, Kampagnen und Vernetzungsmöglichkeiten einen gesellschaftlichen Mehrwert stiften.

...unsere Mission

Eine gleichberechtigte, integrative und menschenzentrierte Arbeitswelt

Reale Verbesserung von Arbeitsumfeldern und Strukturen

...unsere Vision

Illustration Über Uns ah:mi

...unsere Werte

INTERSEKTIONALITÄT: Wir erkennen an, dass sich verschiedene Formen der Unterdrückung überschneiden und die Lebenserfahrungen von Menschen prägen. Wir bleiben achtsam und interessiert gegenüber diesen Unterdrückungen. Ein intersektioneller Ansatz ist der Schlüssel zur Erreichung und Schaffung einer Arbeitswelt, die Menschen in den Mittelpunkt stellt und niemanden zurücklässt.

KOLLABORATION vor Wettbewerb: Wir konzentrieren uns auf die Zusammenarbeit mit Organisationen und Personen, die unsere Ziele und Absichten teilen und unsere Ressourcen nutzen werden, um öffentliche Unterstützung für feministische Arbeitskonzepte zu entwickeln.

INTEGRITÄT: Wir tun was wir sagen und sind mutig in unseren Aussagen und Ideen. Um unserem Bestreben einer gleichberechtigten und integrativen Arbeitswelt gerecht zu werden, scheuen wir es nicht den machthabenden Personen und Institutionen die Wahrheit zu sagen.

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Die Gründerin

Sabine Herberth ah:mi

Sabine Herberth

Sabine arbeitete zuletzt als Beraterin für digitale Kommunikation und als Projektmanagerin. Sie ist IHK geprüfte Change Managerin und Organisationsentwicklerin und hat einen Abschluss in Politikwissenschaft und Theater- und Medienwissenschaft. Bevor sie sich so richtig entscheiden konnte, studierte sie zwei Jahre BWL.
 

Was ist dein Antrieb?


Ich möchte mich mit dem Status Quo nicht zufrieden geben und
Möglichkeiten finden, Dinge zu verändern. Es ist mir ein Anliegen,
meine Privilegien zu nutzen und mich für Gleichberechtigung einzusetzen.


Warum Arbeit und Feminismus?


Arbeit spielt schon immer eine wichtige Rolle in meinem Leben, mit vierzehn habe ich angefangen in jeden Ferien zu arbeiten und konnte so verschiedenste Jobs und Branchen kennenlernen. Seit zwei Jahren setze ich mich intensiv mit theoretischen Arbeitskonzepten auseinander, wobei mich nachhaltig die bestehenden Ungerechtigkeiten beeindruckt haben. Und da ich selbst eine Frau bin, halte ich es für sinnvoll, mich für meine eigenen Rechte einzusetzen.

Bild: Janna Winkler

...WHATS POPPIN ON THE GRAM?

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